Zur zentralen Veranstaltung am 1. Oktober in der mittelfränkischen Gemeinde Dentlein am Forst wird auch Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer erwartet.
Unterstützt wird der Tag der Regionen in diesem Jahr vom Bundesverband Erneuerbare Energie. "Die Kooperation soll zum Ausdruck bringen, dass Erneuerbare Energien dort erzeugt werden, wo sie auch gebraucht werden. Sie sind im besten Sinne regional", sagt der Präsident des Bundesverbandes Erneuerbare Energie, Johannes Lackmann. "Gegenüber den konventionellen, zentralen Kraftwerken ist das einer der großen Vorteile der Erneuerbaren Energien. Sie schaffen Arbeitsplätze in den Regionen, bringen den Kommungen erhebliche Gewerbesteuereinnahmen und vermeiden lange Transportwege vom Ort der Erzeugung zu den Verbrauchern", so Lackmann weiter.
Das lässt sich am Tag der Regionen zum Beispiel in Bad Salzuflen direkt nachvollziehen. Eine Firma in der lippischen Stadt lädt zum ersten deutschen ErnteTankfest ein und führt unter anderem Fahrzeuge vor, die mit Rapsöl, Bioethanol und synthetischem Diesel aus Biomasse betrieben werden. Wie Strom aus Wasserkraft erzeugt wird, lässt sich hingegen im sachsen-anhaltinischen Quedlinburg erfahren. In der Harz-Stadt wird das Schau-Wasserkraftwerk Bodetal für Interessierte geöffnet.
Die meisten Veranstaltungen gibt es im niedersächsischen Landkreis Diepholz. Insgesamt 87 Aktionen sind für diese Region in der Datenbank für Bremen und Niedersachsen unter www.tdr-nds.debis einschließlich 8. Oktober verzeichnet.
Weitere Informationen sowie die Datenbank mit allen Aktionen bundesweit gibt es unter
www.tag-der-regionen.de und
www.tdr-nds.de Herausgeber: Informationskampagne für Erneuerbare Energien
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