Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) wurde 1991 als gemeinsame Interessenvertretung der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland gegründet. Stimmberechtigte Mitglieder können alle Organisationen, Vereine und Verbände werden, die die Ziele des Bundesverbandes unterstützen und deren Zweck ebenfalls die Förderung Erneuerbarer Energien ist. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Sie beschließt Arbeitsprogramm und Haushaltsplan, wählt den Vorstand und setzt die Mitgliedsbeiträge fest.
Zu den satzungsgemäßen Aufgaben des BEE gehört es, die Rahmenbedingungen für die Erneuerbaren Energien zu verbessern und ihren Vorrang gegenüber anderen Energiesparten durchzusetzen. Als Dachverband koordiniert der BEE die Einzelaktivitäten der Verbände gegenüber Politik und Öffentlichkeit und fördert Kooperationen und Erfahrungsaustausch im Bereich der Erneuerbaren Energien.
Zurzeit sind 24 Verbände mit insgesamt über 30.000 Mitgliedern und Firmen im BEE zusammengeschlossen. Entsprechend breit setzt sich der
BEE-Vorstand zusammen. Hier sind Expertinnen und Experten aus allen bundesweit tätigen Verbänden der Branche versammelt. Im
Präsidium des BEE sind alle fünf Sparten der Erneuerbaren vertreten.
Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern Strom, Wärme, Mobilität und Europa unterstützen den Vorstand mit ihrer fachlichen Arbeit. Die
Geschäftsstelle in Berlin gestaltet die
Aktivitäten des Verbandes und setzt Beschlüsse des Vorstandes um.
Firmen und Einzelpersonen können den BEE als
Fördermitglieder unterstützen, wenn sie sich den Zielen des Verbandes verbunden fühlen.