Aktuelle Pressemitteilungen
Hier finden Sie die neusten Meldungen des BEE. Außerdem kommentiert der
ee-blog laufende Diskussionen rund um Energiepolitik und Erneuerbare Energien
sowie aktuelle Medienbeiträge.
Berlin, 12. Juni 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Regierungen in Bund und Ländern auf, bei ihrem morgigen Spitzentreffen im Kanzleramt endlich konkrete Schritte gegen die finanzielle Begünstigung von Kohlekraftwerken zu unternehmen. „Die Regierungschefs haben bereits bei ihrem letzten Treffen am 21. März vereinbart, den europäischen Emissionshandel zeitnah zu stärken. Doch passiert ist seither nichts“, kritisiert BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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Zu den jüngsten Äußerungen von Bundesumweltminister Altmaier über die angeblichen Kosten der Energiewende erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk:
Berlin, 31. Mai 2013. „Nach der breiten Ablehnung seiner Vorschläge zur Strompreisbremse jongliert Bundesumweltminister Altmaier erneut mit viel zu hohen Kosten der Energiewende – und schürt damit bewusst die Ängste der Verbraucher. Mit seinen Forderungen nach einer Deckelung der EEG-Umlage missachtet Peter Altmaier zentrale energiewirtschaftliche Zusammenhänge.
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IEA lobt Energiewende im aktuellen Länderbericht „Deutschland 2013“
Berlin, 24. Mai 2013. Die Internationale Energieagentur (IEA) sieht Deutschland mit seinen Beschlüssen zur Energiewende auf einem guten Weg und lobt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als sehr effektives Ausbauinstrument, das die Kosten für die Erzeugung regenerativer Energien in den letzten Jahren entscheidend gesenkt habe. Das geht aus dem aktuellen IEA-Länderbericht „Deutschland 2013“ hervor.
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Berlin, 22. April 2013. Im letzten Winter machte die Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien fossile Rohstoffimporte in Höhe von rund 4 Milliarden Euro überflüssig. Regenerative Energien haben damit in diesem Winter mehr als 30 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart. Das ergeben aktuelle Berechnungen der Arbeitsgruppe Wärme im Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). „Die Erneuerbaren Energien zeigen damit einmal mehr, dass sie nicht nur wirksam das Klima schützen, sondern für Privathaushalte, Gewerbe und Industrie auch die beste Versicherung gegen steigende Öl-, Gas- und Kohlepreise auf dem Weltmarkt sind“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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Berlin, 15. April 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) appelliert an die Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, morgen dem Vorschlag der EU-Kommission zuzustimmen, 900 Millionen Emissionszertifikate für das Treibhausgas CO
2 zunächst vom Markt zu nehmen. Diese Maßnahme („Backloading“) ist nach Ansicht des BEE ein erster wichtiger Schritt, um den europäischen Emissionshandel wiederzubeleben und so fairere Wettbewerbsbedingungen für Erneuerbare Energien zu schaffen.
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BEE-Präsident Schütz: „Technologische Weichen für die Energiewende sind auf Gelingen gestellt“
Hannover, 08. April 2013. Chancen und Herausforderungen des künftigen Energiemarktes – diesen Schwerpunkt setzt das Forum Erneuerbare Energien, das der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) in diesem Jahr erneut auf Einladung der HANNOVER MESSE organisiert. „Die hohe Präsenz der Erneuerbaren-Energien-Branche auf der bedeutendsten Industriemesse der Welt und ihre innovativen Produkte zeigen, dass eine sichere Stromversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien funktionieren kann“, betonte BEE-Präsident Dietmar Schütz zur heutigen Eröffnung des Forums. Die technologischen Weichen für die Energiewende seien klar auf Gelingen gestellt.
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BEE und HANNOVER MESSE veröffentlichen Studie der BET-GmbH
Berlin, 03. April 2013. Die deutsche Industrie nimmt eine Spitzenstellung bei Technologien ein, mit denen das Stromsystem stabilisiert und optimiert werden kann. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) und der HANNOVER MESSE. „Deutsche Unternehmen sind nicht nur Weltmarktführer beim Bau regenerativer Kraftwerke, sondern auch bei Technologien, mit denen die steigenden Anteile Erneuerbarer Energien in unserem Energiemix ausgeglichen werden können“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Dazu gehörten neben Pumpen-, Turbinen- und Generatorenherstellern vor allem Unternehmen, die intelligente Steuerungs- und Speichertechnologien entwickeln.
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Berlin, 27. März 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) begrüßt die heutige Veröffentlichung des Grünbuchs der Europäischen Kommission als richtigen Schritt in Richtung eines verbindlichen Rechtsrahmens für eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik für die Zeit bis 2030. „Auf diese Weise muss die regulatorische Lücke nach 2020 geschlossen werden, um langfristige Investitionssicherheit zu garantieren, Innovationen voranzutreiben und neue Arbeitsplätze zu schaffen“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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Aktuelle Studie der BET GmbH zeigt Technologien und Möglichkeiten auf
Berlin, 27. März 2013. Bereits heute stehen in Deutschland genügend Technologien und Handlungsoptionen zur Verfügung, um auch hohe Anteile Erneuerbarer Energien auszugleichen und damit das Stromsystem stabil zu halten. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). „Auch bei künftig hohen Anteilen von Wind- und Solarenergie ist die Versorgungssicherheit hierzulande gewährleistet. Denn es stehen genügend Technologien und Handlungsoptionen zur Verfügung, um diese wetterabhängig einspeisenden Erneuerbaren Energien auszugleichen – vom Lastmanagement über bedarfsgerecht stromerzeugende Biomasseanlagen, bis hin zur verstärkten Nutzung von Speichern“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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Berlin, 20. März 2013. Zu den laufenden Bund-Länder-Verhandlungen über Änderungen beim Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) erklärt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE): „Unter der Bezeichnung ‚Strompreisbremse‘ plant die Bundesregierung Eingriffe in den Bestand von Erneuerbare-Energien-Anlagen. So etwas war in Deutschland bislang unvorstellbar. Das Vertrauen von deutschen und ausländischen Investoren in unsere Rechtssicherheit hierzulande ist stark angegriffen.“
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Berlin, 18. März 2013. Die Branche der Erneuerbaren startet heute in Berlin eine bundesweite Initiative für die entschlossene Fortsetzung der Energiewende. Unter dem Titel „Erneuerbare Energiewende Jetzt!“ will der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden und -unternehmen im Jahr der Bundestagswahl ins Bewusstsein rufen, dass der Umstieg auf Erneuerbare Energien einen großen Gewinn für die Gesellschaft bedeutet – ökonomisch, ökologisch und in Sachen Teilhabe. „Die Energiewende muss deshalb ungebremst weitergehen. Und zwar jetzt!“, erklärt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE.
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Berlin, 18. März 2013. Angesichts der aktuellen Berichterstattung über viel zu niedrige Haftungsgrenzen für die Betreiber von Atomkraftwerken weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal auf eine Studie der Versicherungsforen Leipzig GmbH hin, die belegt, dass Kernkraftwerke in Deutschland massiv unterversichert sind. Müssten die Betreiber ihre Anlagen adäquat gegen nukleare Katastrophenfälle absichern, würde der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell auf bis zu 2,36 Euro steigen. Das entspräche rund dem Zehnfachen des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises. Die Risiken, die aus dem Betrieb der AKW resultieren, sind damit in der Praxis nicht versicherbar. Die Versicherungsforen Leipzig GmbH haben im Auftrag des BEE erstmals angemessene Versicherungsprämien für Atomkraftwerke nach versicherungswissenschaftlichen Maßstäben berechnet.
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Energiewende ist ein Gewinn für künftige Generationen
Berlin, 11. März 2013. Die Energiewende wird deutlich günstiger als von Bundesumweltminister Altmaier behauptet. Das zeigt eine Gegenrechnung des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) und der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy, die die fragwürdige „Billionen“-Schätzung von Bundesumweltminister Peter Altmaier zu den Kosten der Energiewende beleuchtet.
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Berlin, 05. März 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) widerspricht der Einschätzung von Bundesumweltminister Peter Altmaier, dass ein kostenoptimaler Ausbau Erneuerbarer Energien nur durch eine Verlangsamung der Energiewende zu erreichen sei. „Die bespiellose Technologie-entwicklung der Erneuerbaren wurde durch die spezifische Einspeisevergütung und deren degressiver Ausgestaltung in Gang gesetzt. Innerhalb von zwei Dekaden wurden die Erzeugungskosten für eine Kilowattstunde Windstrom halbiert, die Kosten für die Kilowattstunde Fotovoltaik-Strom sogar in weniger als zehn Jahren. Marktdynamik hat hier mehr bewirkt als 40 Jahre Grundlagenforschung“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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Berlin, 25. Februar 2013. Ein europäischer Zusammenschluss von Akteuren der Erneuerbare-Energien-Branche befürchtet, dass aktuelle politische Entwicklungen den beschlossenen Ausbau Erneuerbarer Energien in Europa gefährden. Zwar hat die Europäische Union ihre für 2010 gesetzten Zwischenziele erreicht. Die für 2020 vorgeschriebenen Anteile von Erneuerbaren Energien könnten aber dennoch verfehlt werden. Das ist das Ergebnis einer Analyse des Projektes „Keep on Track!“ kurz vor der Veröffentlichung einer Zusammenfassung der nationalen Fortschrittsberichte durch die Europäische Kommission.
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Berlin, 20. Februar 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) weist die jüngsten Aussagen von Bundesumweltminister Peter Altmaier über die angeblichen Kosten der Energiewende als völlig unseriös zurück. „Bei allem Verständnis für den Wahlkampfmodus des Bundesumweltministers – seine aktuellen Schätzungen über die Kosten der Energiewende entbehren jeglicher realen Grundlage. Anstatt die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Chancen der Energiewende herauszustellen, befeuert Peter Altmaier mit seiner unehrlichen Argumentation eine Debatte, die ohnehin bereits eine bedenkliche Schieflage angenommen hat“, so BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.
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Bei Umsetzung der Vorschläge von Altmaier und Rösler droht weitgehender Stopp der Energiewende / Ministervorschläge würden Ausbau Erneuerbarer Energien (EE) auf einen Bruchteil beschränken / EE-Branche macht Alternativvorschläge zur Entlastung der Verbraucher in Milliardenhöhe
Berlin, 14. Februar 2013. Sollte es zu einer Umsetzung der heute von den Bundesministern Altmaier und Rösler unterbreiteten Vorschläge zur Energiewende kommen, befürchtet die Erneuerbare-Energien-Branche einen massiven Markteinbruch bei Investitionen in regenerative Kraftwerke sowie ein Ausbremsen des Klimaschutzes. „Die Minister wollen Bürger und Investoren offensichtlich davon abhalten, sich aktiv für die Energiewende einzusetzen“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. Die Vorschläge werden heute mit den Umwelt- und Energieministern der Bundesländer diskutiert und dürften dort auf erheblichen Widerstand treffen.
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BEE fordert Überarbeitung der mangelhaften Berechnungsmethode
Berlin, 12. Februar 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert eine Überarbeitung der mangelhaften Methode zur Berechnung der EEG-Umlage, über die Stromkunden hierzulande den Ausbau Erneuerbarer Energien finanzieren. Tatsache ist: Wind- und Solarenergie sorgen seit Jahren für sinkende Preise an der Strombörse – allein im letzten Jahr um rund 17 Prozent. Durch die preissenkende Wirkung aber steigt die EEG-Umlage, denn sie ergibt sich aus der Differenz von Börsenstrompreis und den Vergütungen, die regenerative Kraftwerke erhalten. „Erneuerbare Energien werden Opfer ihres eigenen Erfolges. Sie senken die Preise und werden dafür bestraft, indem sie teurer erscheinen als sie sind“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk die paradoxe Umlageberechnung. Hier müsse die Politik dringend handeln, so Falk.
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Einfrieren der EEG-Umlage bremst den Ausbau Erneuerbarer Energien
Berlin, 28. Januar 2013. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) lehnt die heute von Bundesumweltminister Peter Altmaier vorgestellten Vorschläge zur Energiewende strikt ab. Vor allem das Einfrieren der EEG-Umlage auf den für 2013 geltenden Wert von 5,28 Cent pro Kilowattstunde Strom führt nach Ansicht des BEE nur zu einem einzigen Ergebnis: Der Ausbau Erneuerbarer Energien wird massiv gebremst. „Die Vorschläge gehen an den energiepolitischen Notwendigkeiten vorbei und stehen im Widerspruch zu Altmaiers Beteuerungen, die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen zu wollen“, kritisiert BEE-Präsident Dietmar Schütz.
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Berlin, 18. Januar 2013. Auf dem gestrigen Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) erklärte Bundesumweltminister Peter Altmaier in seiner Gastrede, dass er die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen wolle, mit dem sich die Menschen im Land identifizieren können. Der Erfolg werde dann auch international ausstrahlen und Deutschlands Standortvorteil in der Weltwirtschaft langfristig absichern. Altmaier betonte außerdem, dass es kein wirksameres Instrument zur CO2-Einsparung gebe als den Ausbau Erneuerbarer Energien.
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