Oktober 2011. In seiner Rede auf der 7. Jahreskonferenz Erneuerbare Energie in Berlin skizziert BEE-Präsident die politischen Instrumente, die für die anstehende Energiewende notwendig sind. Er geht dabei auf die Rolle des EEG, des Kombikraftwerksbonus sowie der Speicher und Netze im Stromsektor ein. Im Wärmesektor erklärt er den Bedarf für ein haushaltsunabhäniges Fördersystem, wie es der BEE mit seiner Wärmeprämie vorgeschlagen hat. Im Verkehrssektor zeigt Schütz den Weg zu mehr Biokraftstoffen und Erneuerbarer Elektromobilität auf. Schließlich stellt er sich auch der Kostendiskussion beim Umstieg auf Erneuerbare Energien.
April 2011. Rasante technologische Fortschritte, Kostensenkung, Effizienzsteigerungen - das sind die Stichworte, die BEE-Präsident Dietmar Schütz in seiner Rede auf der Hannover Messe ausführt und an konkreten Beispielen aus der Wind-, Solar- und Bioenergie veranschaulicht. Neben den technischen Herausforderungen, die künftig Innovationen bestimmen werden, beschreibt Schütz systemische und politische Veränderungen durch die Erneuerbaren Energien.
Februar 2011. In seiner Begrüßungsrede zum BEE-Neujahrsempfang 2011 setzt der Präsident des Dachverbandes der Erneuerbarenbranche zwei Schwerpunkte: die anstehende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Rahmenbedingungen für den Ausbau der Erneuerbaren auf europäischer Ebene. Außerdem beschreibt er Instrumente und Maßnahmen, um den Anteil der Erneuerbaren Energien im Wärme- und Verkehrssektor in der gebotenen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Oktober 2010. Vor dem Hintergrund des jüngst vorgelegten Energiekonzeptes 2010 der schwarz-gelben Bundesregierung analysiert BEE-Präsident Schütz die Lage der Erneuerbaren-Branche und geht dabei insbesondere auf die Kosten-Nutzen-Debatte im Zusammenhang mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien ein.
Oktober 2010. In seiner Eröffnung der Preisverleihung für ausgezeichnete Berichterstattung zum Thema Erneuerbare Energien legt BEE-Präsident Schütz dar, warum die Erneuerbaren auf eine kritische und faire Berichterstattung angewiesen sind und welche Rolle die Medien für die Aktzeptanz regenerativer Kraftwerke spielen. Er geht dabei explizit auf die Kostendebatte ein, die nach seiner Ansicht viel zu selten ehrlich geführt wird.
März 2010. 20 Jahre nach dem Beginn der Förderung der Erneuerbaren Energien mit dem Stromeinspeisungsgesetz und zehn Jahre nach Inkrafttreten des nachfolgenden Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) zieht BEE-Präsident Dietmar Schütz Bilanz über das bisher Erreichte und gibt einen Ausblick auf die Anforderungen der Zukunft.
Januar 2010. BEE-Präsident Schütz skizziert am Anfang des Jahrzehnts den Aufbruch ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien. Er formuliert Probleme und Lösungen in allen Sektoren der Energieversorgung und geht auf die aktuelle Diskussion um Kürzungen der Solarstrovergütung sowie um die Laufzeitverlängerungen für deutsche Kernkraftwerke ein.
Oktober 2009. Dietmar Schütz legt eine Einschätzung der Energiepolitik unter der schwarz-gelben Regierung vor. Er erläutert die negativen Wirkungen der geplanten Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, äußerst sich zur Weiterentwicklung des EEG und seinem Verhältnis zum Emissionshandel unter dem Gesichtspunkt des Klimaschutzes. Außerdem beschreibt Schütz die gewaltigen Möglichkeiten und Herausforderungen für die Erneuerbaren im Wärmesektor und erläutert die politischen Rahmenbedingungen, um schnelle Fortschritte in der regenerativen Wärmeversorgung zu erreichen.
September 2009. In seiner Rede zur 30-Jahr-Feier der IFE Eriksen AG gibt BEE-Präsident Dietmar Schütz unter dem Titel "Wohin geht die Reise" einen Ausblick auf die Entwicklung der Erneuerbaren Energien Branche. Dabei hebt er besonders die Bedeutung und Notwendigkeit des EEG hervor und wirft einen Blick auf zukünftige Mechanismen zur nachhaltigen Versorgung im Wärme- und Verkehrssektor.
Juni 2009. BEE-Präsident Dietmar Schütz zeigt in seiner Rede, wie die Erneuerbaren Energien zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum in Deutschland beitragen können und somit helfen, Wirtschafts- und Klimakrise gleichzeitig zu begegnen.
März 2009. In seinem Grußwort skizziert BEE-Präsident Dietmar Schütz die nächsten Schritte beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität. Er formuliert außerdem die politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Umstieg auf Erneuerbare Energien.
Januar 2009. In seinem Grußwort zum Neujahrsempfang des BEE dankt Präsident Dietmar Schütz Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihr Engagement in Sachen Klimaschutz und Erneuerbare Energie. Er zeigt bisherige Entwicklungen und künftige Herausforderungen in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität auf. Mit der Branchenprognose "Stromversorgung 2020" und den Investitionszusagen der Branche stellt er einen maßgeblichen Beitrag der Erneuerbaren zu einer zukunftsfähigen, klimaschonenden und bezahlbaren Energieversorgung in Aussicht.