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  • © Stiftung Offshore-Windenergie | Weserwind | Detlef Gehring | 2008

Eine saubere Energieversorgung

Drei Handlungsfelder

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn sie neben dem Strommarkt auch die Bereiche Wärme und Mobilität umfasst. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen vor, wie weit wir mit dem Ausbau Erneuerbarer Energie in den einzelnen Bereichen heute sind und wo Handlungsbedarf besteht.

Energiewende heißt Stromwende

Strom aus Erneuerbarer Energie: verlässlich und immer günstiger

Wer an die Energiewende denkt, denkt zuerst an den Strombereich. 2014 betrug der Anteil Erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland 25,8 Prozent. Damit überholten Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Geothermie zusammen erstmals die Braunkohle als größten Energieträger. Weiterlesen

Energiewende heißt Wärmewende

Erneuerbare Wärme: Der schlafende Riese

Draußen kalt und ungemütlich, innen warm und behaglich. So mag es der Mensch im Winter. Erneuerbare Wärme schont dazu noch die Umwelt und auf lange Sicht den Geldbeutel. Trotzdem wird fast die gesamte Wärmeversorgung in Deutschland, genau gesagt: 90 Prozent, noch immer mit fossilen Brennstoffen gedeckt. Weiterlesen

Energiewende heißt Verkehrswende

Erneuerbare Energie im Verkehr: Die Mobilität der Zukunft

Der Verkehrssektor wird oft als Stiefkind der Energiewende bezeichnet. Der Großteil des Personen- und Güterverkehrs findet nach wie vor auf der Straße statt. Hier ist die Abhängigkeit von fossilem Erdöl mit über 90 Prozent besonders hoch. Schon heute gehen in Deutschland rund 30 Prozent des Endenergieverbrauchs und etwa 20 Prozent der gesamten CO2-Emissionen auf den Verkehr zurück. Und durch den weiter wachsenden Güter- und Luftverkehr steigen die verkehrsbedingten Emissionen in diesem Bereich sogar noch weiter an. Weiterlesen