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ePrivacy-Verordnung: BEE sieht weitreichende Folgen für die Energiewirtschaft

Berlin, 20.09.2018. In einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesregierung spricht sich der Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. (BEE) mit weiteren Branchenverbänden für Anpassungen bei der geplanten ePrivacy-Verordnung aus.

Der Entwurf der ePrivacy-Verordnung, die ursprünglich als „Cookie“- Verordnung geschaffen wurde befindet sich aktuell im Abstimmungsprozess des Europäischen Rates. Doch gerade dieser Verordnungsentwurf bedroht diverse innovative und umweltfreundliche Geschäftsmodelle, so die Kritik der unterzeichnenden Verbände – Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne), Bundesverband Energiespeicher (BVES) und Bundesverband Wärmepumpe (BWP).

Hintergrund
Das gemeinsame Schreiben zur ePrivacy-Verordnung können Sie hier lesen

Als Dachverband der Erneuerbare-Energien-Branche in Deutschland bündelt der BEE die Interessen von 48 Verbänden und Unternehmen mit 30 000 Einzelmitgliedern, darunter mehr als 5 000 Unternehmen. Zu unseren Mitgliedern zählen u. a. der Bundesverband WindEnergie, der Bundesverband Solarwirtschaft, der Fachverband Biogas und der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke. Wir vertreten auf diese Weise 338 500 Arbeitsplätze und mehr als 3 Millionen Kraftwerksbetreiber. Unser Ziel: 100 Prozent Erneuerbare Energie in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr.

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